Die Biker-Seite

Fuhrpark-Lebenslauf
K 50 SE RD250 XS650 K650 LM IV LM V
Touren mit der Guzzi
2003 2004 2005 2007




Hercules SE
 Angefangen hat alles 1975 mit einer Herkules K50 SE.
 Leider habe ich von meiner orangen Hercules SE kein
 Originalbild mehr gefunden. Deshalb hier nur der Typ.

 Mit Ihr habe ich in 2 Jahren ca 12.000km geschafft.

      Hercules K50 SE:
      "Rutscherle"
      Bj. 73
      49 ccm, 4 kW (5 PS),
      Kickstarter
      Kette
      Schwingengabel
      Elektronikzündung
      Umbau auf Hercules Ultra Blinkanlage

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Yamaha RD250
 1977 bin ich dann vom KKR auf mein erstes Motorrad,
 mit Zweitaktermotor, die Yamaha RD250 umgestiegen.
 Leider habe ich auch von meiner grünen Yamaha RD250
 kein Originalbild mehr. Deshalb hier auch nur der Typ.

 Mit der RD250 habe ich bis zum Totalschaden nur eine
 Saison und ca 1500 km geschaft.

      Yamaha RD250:
      "Giftnudel"
      Bj. 75
      245 ccm,  20 kW (27 PS )
      Benzin, Zweitaktöl
      Schaltgetriebe,
      Kette,
      Kickstarter

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Yamaha XS650

 Für meine zweite Motorradsaison 1978 habe ich mir dann
 den ersten Exoten beschafft. Als Unfallmaschine in Teilen
 habe ich mir den Twinläufer Yamaha XS650 zugelegt.
 Auch hier nur ein Typen-Anchauungsbild.
 Es hat echt Spaß gemacht die Maschine von Grund auf
 neu aufzubauen. Allerdings hatte ich im Fahrbetrieb
 wenig freude, weil das Gewinde für die Unterbrecher-
 platte auf der Nockenwelle defekt war. Ich habe die
 Maschine nach einer Saison (3 mal Abschleppen) an einen
 Gespann-Tuner abgegeben. Immerhin bin ich ca 4.500 km
 weit gekommen.

      Yamaha XS650
      "Schüttelfrida"
      Bj.76
      650 ccm,  37 kW (50 PS)
      Benzin,
      Kette
      Kickstarter
      TWIN-Läufer

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Kawazaki Z650
 Für die Saison 1979 war ich sehr lange unschlüssig
 was ich mir zulegen sollte. Nach einigem hin und her
 habe ich mich dann für eine 2 Jahre alte KAWA Z650
 "der kleine Prinz" entschieden. Mit Ihr hat mich eine
 12 jährige, äußerst zuverlässige, mit viel Fahrspaß
 verbundene und ca. 35.000 km dauernde Freundschaft
 verbunden. Nach der zweiten Saison unter eintausend
 gefahrenen Kilometern habe ich Sie schweren Herzens
 verkauft.
 Auch hier nur ein Anschauungstyp. Meine war grün!

         Kawazaki Z650
         "kleine Prinz"
         Bj.78
         650 ccm,  37 kW (50 PS),
         Benzin,
         E-Starter,
         4 in 2 Anlage
         Kette,
         Höckersitzbank

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Moto Guzzi LeMans IV
 Hier seht Ihr meine Traumguzzi. Nach 11 Jahren Motorad-
 pause habe ich mir diesen Motorradtraum erfüllt.
 Ich habe die Maschine im Mai 2002 mit ca 42.000 km
 gekauft und bis Juli 2005 ca. 56.000 km draufgefahren.
 Der Km-Stand betrug zum Schluß über. 98.000 km.

      Le Mans IV
      "V-Renner 16" "
      Bj. 86
      942 ccm, 60 kW (82 PS)
      E-Starter
      Kardan
      Warnblinker
      Umbau auf Bleifreibenzin
      Ehrmann Vollverkleidung
      (auf dem Bild nur Halbschale montiert)
      original 16" Vorderrad

      So sieht eine Guzzi aus wenn sie von einem BMW X3
      von hinten mit 50 Sachen angeschoben wird und dann
      zu brennen begint.
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Moto Guzzi LeMans V
'klickt' mal auf die Bilder
 Nach dem herben Verlust meiner LeMans IV habe ich mich
 noch im Krankenhaus um einen Ersatz bemüht.
 Ca. vier Wochen nach dem Unfall habe ich dann die
 Le Mans V Bj.87 mit orginalen 19.200 km gekauft.
 Ich hoffe Sie bestätigt die guten Erfahrungen die ich
 mit der LM4 gemacht habe.

      Le Mans V
      "Sport-Tourer"
      Bj. 87
      942 ccm, 60 kW (82 PS)
      Benzin,
      E-Starter
      Kardan
      Warnblinker
      Umbau 18" Vorderrad

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Alpentour 2003

 !!  A C H T U N G !!
 Die Karten-Links sind aus rechtlichen
 Gründen noch nicht hinterlegt!

 Eine ganze Woche über die Alpen ans Mittel-
 meer und  wieder zurück. 2650 km über wahn-
 sinns Pässe, Täler und Schluchten. Frankreich,
 Italien, Schweiz und Österreich auf dem Wege
 mitgenommen bei Temperaturen um 36°C und mehr.



 Tourtag1:
 Gestartet sind wir in Bondorf bei Herrenberg.
 Durch das Nekartal hinauf ging es über Waldshut,
 in die Schweiz. Durch den Schweizer  Jura über
 Delemont nach La Chaux de Fonds und Pontartier
 auf einen Campingplatz direkt am Lac de St.Point.

 Tourtag 2:
 Früh am Morgen des zweiten Tages gings in
 Frankreich weiter über Nantus nach Annecy
 auf die Route des Grandes Alpes. Am späten
 Nachmittag erreichten wir die Passhöhe des
 Col de I'lseran.
 Die Abfahrt vom I'lseran in das folgende
 Hochtal ist eine absolute Wucht. Den Tag
 haben wir dann auf einem guten Campingplatz
 in Lanslevillard im Platz-Restaurant bei einer
 super leckeren Pizza abgeschlossen.
 (Bilder Toutag 1 + 2) --- (Karte1) --- (Karte2)

 Tourtag 3:
 Die Tagesetappe sollte uns über den Col du
 Galibier, den Col de Izoard, den Col du Vars
 und den Col du Allos über Castellane zum Grand
 Canyon du Verdon führen. Leider hatten wir die
 Rechnung ohne die Tour de France gemacht.
 Den Galibier haben wir noch geschafft, aber
 dann war am Fuße des Izoard erst mal Schluß.
 Nach 31/2 Std. bei 34°C konnten wir unter
 Umgehung des Izoard den Canyon am späten
 Abend und mit einem großen Umweg doch noch
 erreichen.

 Tourtag 4:
 Begonnen haben wir den Tag mit einem üppigen
 Frühstück am See. Danach gings einmal um den
 Canyon und weiter durch die Alpes des Provence
 über Salernes nach St Tropez ans Mittelmeer.
 Bei 36°C sind wir nicht die Küstenstrasse
 hoch sondern haben die Autobahn nach Monaco
 genommen. Von Menton sind wir wieder ins
 Landesinnere über den Col de Brouis nach
 St. Dalmas de Tende gefahren um dort auf einem
 kleinen Campingplatz direkt am Fluss zu über-
 nachten.
 (Bilder Toutag 3 + 4) --- (Karte3) --- (Karte4)

 Tourtag 5:
 Die nächste Etappe sollte die langweiligste
 werden. Es ging über Cuneo (Italien) an Torino
 vorbei durch die weitläufige Tiefebene nach
 Borgomanero und weiter fast bis ans Nordende
 des Lago Maggiore. Wie immer war die Strecke
 am See entlang total zu. Übernachtet haben
 wir in Cannobio. Der Campingplatz am Ortsein-
 gang von der Schweiz kommend ist absolut
 empfehlenswert.

 Tourtag 6:
 Durch ein Seitental sind wir am Morgen Richtung
 Simplon aufgebrochen. Von Brig gings weiter zum
 Grimsel- und Susten-Pass. Danach weiter über den
 Oberalp-Pass Richtung St. Moritz.
 Am Grimsel hat uns das schlechte Wetter der
 Nordalpen eingeholt. Ich hoffe ich muß nie-
 wieder bei einer  Sicht von nur 10m einen
 Pass hoch und wieder  runterfahren. Da hört
 der Spass leider auf. Bei Regen sind wir noch
 bis zur Lenzer Heide gefahren und haben
 dort eine Nacht im Hotel genächtigt.
 (Bilder Toutag 5 + 6) --- (Karte5) --- (Karte6)

 Tourtag 7:
 Am Morgen gings bei freunlichem Wetter weiter
 zum Dreiländereck nach Livinio. Von dort hinüber
 aufs Stilfser Joch und über den Umbrei, den
 Reschenpass nach Pfunds. Dort gibt es ebenfalls
 einen sehr guten Campingplatz am See mit einem
 urigen Lokal.

 Tourtag 8:
 Die erste Etappe auf unserem letzten Tourtag
 führte uns über Landeck auf die Silvretta
 Hochalpenstrasse und weiter nach Bludenz.
 Von dort gings über die Fontanella nach Egg
 Bei Aach haben wir die Grenze nach Deutsch-
 land überfahren um weiter Richtung Wangen,
 Ravensburg, Saulgau und Sigmaringen zu
 kommen. Von Sigmaringen gings dann über die
 Alb nach Burladingen und Hechingen vollends
 nach Hause ins Gäu nach Herrenberg zurück.
 (Bilder Toutag 7 + 8) --- (Karte7) --- (Karte8)

 Im Rückblick war es eine recht anstrengende aber
 doch auch mit sehr vielen schönen Momenten  und
 Aussichten gespickte Tour von der ich keine
 Sekunde missen möchte (ausgen. den Nebel).
 Herzlichen Dank für die tolle Tour an
 Dixi, Dieter, Erwin, Markus, Thomas.

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Alpentour 2004


 Ein verlängertes Wochenende und die Aussicht
 auf einige unvergessliche Kilometer in den
 Alpen führte uns Anfang Juni 2004 zur Sella-
 Gruppe. Überschattet wurde die Tour durch einen
 Sturz von Kai der aber glimpflich ablief und
 nicht zum Abbruch der Tour führte.
 Mit von der Partie Rainer (KTM) , Kai (YAMAHA)!



 Tourtag1:
 Gestartet sind wir in Bondorf bei Herrenberg.
 Über Rottenburg und Hechingen gings nach
 Bulardingen auf die Alb wo wir erstmal ein
 Frühstück zu uns nahmen.
 Gut gestärkt gings weiter über Sigmaringen,
 Saulgau, Ravensburg, Wangen, Oberstaufen und
 Hindelang nach Oberjoch.
 Hier war mal wieder eine Raucherpause angesag
 und Kai musste sein angeschlagenes Hinterteil
 entlasten.
 Die Strecke führte uns weiter nach Nesselwängle,
 Weisenbach am Lech über Elmen aufs Hahntenjoch.
 Kurz vor dem Sattel gibt es ein nettes Lokal wo
 wir uns zum Mittagstisch niederließen.
 Vom Wetter her war es sehr bewölkt und es lag
 immer mal wieder Regen in der Luft. Gestärkt
 gings nun über das Hahntennjoch nach Imst und
 weiter Richtung Sölden zum Timmelsjoch.
 Bei der Einfahrt ins Ötztal mussten wir leider
 feststellen, dass das Timmelsjoch erst nach dem
 Wochenende geöffnet wird.
 Also nahmen wir kurzerhand die Alternativstrecke
 über die Sellrain-Jochstrasse nach Axams und
 Insbruck.
 Kurz vor Axams wurde die Strasse neu befestigt.
 Durch den Regen der letzten 2 Wochen wurde die
 offenen Tunnelröhren in regelrechte Schlamm-
 gruben verwandelt. In der letzten Röhre wurde
 dieser Schlick für Kai und seine Yamaha zum
 Verhängnis.
 In einer langezogen Linkskurve im Tunnel rutschte
 im das Vorderrad weg und er schlitterte durch
 den halben Tunnel.
 Zum Glück gab es keinen Gegenverkehr. Sichtlich
 geschockt und komplett in Tarnfarbe ;-) machten
 wir erst mal Pause, begutachteten den Schaden
 und besprachen das weitere Vorgehen.
 Wir konnten Kai überzeugen die Tour fortzusetzen
 da der größte Teil der Tagestour bereits geschafft
 war und die ganze Sache am nächsten Morgen
 bestimmt ganz anders aussehen würde.
 Also fuhren wir den Rest der Tagesstrecke über die
 alte Brennerstrasse nach Sterzing und ein kleines
 Stück die Jaufenpaßstrasse hinauf zu einer kleinen
 Pension direkt am Weg.
 Nach einer Grundreinigung des Lederkombis und der
 Yamaha sah die Welt dann wieder viel besser aus.
 Beim Abendessen legten wir dann noch die Strecke
 für den folgenden Tag fest und beim einen oder
 anderen Radler wurde der Sturz vollends ver-
 arbeitet.

 Tourtag 2:
 Früh am Morgen, nach einem ausgiebigen Frühstück
 machten wir uns auf den Weg über die Penser-
 Jochstrasse nach Bozen.
 Von dort gings weiter über die Nigerpaßstrasse
 und die Pordoijochstrasse auf das Pordoijoch.
 Landschaftlich eine super Strecke mit einem
 wundervollen Blick auf die Sellagruppe.
 Nun begann die Umrundung der Sellagruppe.
 Über die Campolungo -Paßstrasse gings zur Grödner
 -Jochstrasse und dann zurück über die Sella-
 Jochstrasse. Die Strecke führte uns dann nochmals
 über das Pordoijoch und immer auf halber Höche
 am Berg entlang nach Cortina d'Ampezzo.
 Von Cortina aus gings weiter durch die Dolomiten
 nach Toblach und Linz. Der weitere Weg sollte uns
 eigentlich über den Großglockner führen aber auch
 hier hatten wir wegen des schlechten Wetters der
 Vortage wieder das Nachsehen und so mussten wir
 über die Felbertauern.
 Kurz hinter dem Tauerntunnel sind wir dann auch
 noch in ein ausgiebiges Regentief gefahren. Also
 Regenkleidung an und weiter Richtung St.Johann.
 Auf halber Strecke Richtung Kufstein suchten wir
 uns ein nettes Hotel wo wir unsere nassen
 Klamotten zum trocknen aufhängen konnten.
 Nach einem guten Essen und einem Gläschen Wein
 gings ziehmlich müde ins Bett.  (Nach der
 Sellaumrundung willst du keine Kurven mehr sehen)

 Tourtag 3:
 In den Rückreistag starteten wir wieder mit
 Sonnenschein nach Kufstein. Direkt vor Kufstein
 sind wir links in ein kleines Seitental nach
 Landl abgebogen. Das kleine Tal führt über eine
 idylische Strecke nach Bayrischzell und weiter
 zum Schliersee.
 Am Tegernsee vorbei gings über Bad Tölz und
 Kempten nach Wangen im Allgäu.
 Von dort gelangten wir unterbrochen von einem
 guten Mittagsmahl über Ravensburg, Saulgau,
 Riedlingen, Zwiefalten nach Reutlingen.
 Die vorletzte Station war dann Tübingen. Dort
 trennten sich unsere Wege.
 Rainer und Kai fuhren weiter Richtung Stuttgart,
 ich kurvte übers Gäu zurück nach Herrenberg.

   (Tourbilder) --- (Karte1) --- (Karte2)

 Auf diesem Wege auch an Rainer und Kai meinen
 herzlichen Dank für das tolle Wochenende.
 Fahre jederzeit mal wieder eine Runde mit Euch!


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Alpentour 2005


 Dieses Jahr führte uns die Tour über 9 Pässe in
 Südtirol.
 Übernachtet haben wir wieder in Nauders direkt
 am Grenzposten über den Reschenpass.
 Mit von der Partie waren Wolfgang (Yamaha),
 Ferdinand (Ducati), Thorsten (Honda) und
 Carsten (Honda)!



 Tourtag1:
 Gestartet sind wir in Bondorf AS-Rottenburg.
 Über Rottenburg und Mössingen gings nach
 Hayingen und weiter nach Hausen wo wir erstmal
 eine Frühstückspause machten und Thorsten zu
 uns stieß.
 Gut gestärkt gings weiter über Biberach zur
 AS-Berkheim. Die Autobahn haben wir verlassen
 an der AS-Oy-Mittelberg um über den Gaichpass
 und das Hahntennjoch nach Imst zu gelangen.
 Von Imst aus sind wir dann nicht die Bundes-
 straße nach Pfunds gefahren sondern haben einen
 kleinen, feinen Umweg über Arzl, Wenns und
 Kausen über die Pillerhöhe nach Prutz gemacht.
 Von Prutz gings dann die Bundessraße nach Pfunds
 und weiter über den Finstermünzpass nach Nauders
 zu unserem ersten Etappenziel.

 Tourtag 2:
 Früh am Morgen, nach einem ausgiebigen Frühstück
 machten wir uns auf den Weg über den Reschenpass
 zum Stilfserjoch. Weiter sind wir nach einer
 kurzen Pause über Bornio auf den Gavia-Pass.
 Übrigens der zweithöchste in Südtirol und
 absolut  nicht für Anfänger geeignet. Besonders
 die Abfahrt nach Ossana hat es in sich. Weiter
 sind wir über  den Passo del Tonale und den
 Mendelpass wieder in  den Norden nach Meran ge-
 fahren. War es auf dem Gavia  noch recht frisch
 hat uns in Meran eine Hitzewelle  fast in den
 Asphalt gedrückt. Zum Glück gings nun über San
 Leonardo zum Timmelsjoch. Die Strecke  führte
 uns weiter nach Sölden und Oetz nochmals über
 die Pillerhöhe zurück nach Nauders.  Eine Tour
 mit 12 Stunden und 500 km wurde mit  einem sehr
 guten Essen abgeschlossen.

 Tourtag 3:
 Die Rückreise sollte eigentlich über die
 Silvretta  führen. Doch leider erforderten Folge-
 termine am Abend die schnellere Strecke über
 Landeck zum Arlbergpass. Weiter gings zum Flexen-
 pass um dann über den Hochtannbergpass nach
 Oberstaufen und weiter nach Wangen  zu fahren.
 Die bestens bewährte B32 führte uns dann  nach
 Sigmaringen, auf die Schwäbische Alb und zurück
 ins Gäu.

   (Tourbilder) --- (Karte1) --- (Karte2) --- (Karte3) --- (Karte4)

 Auf diesem Wege auch an Wolfgang, Ferdinand,
 Thorsten und Carsten meinen herzlichen Dank für
 die tolle Tour.
 Fahre jederzeit gerne wieder eine Runde mit Euch!



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Vogesentour 2007


Tourtag1:
Ausgangspunkt für die Tour war Wildberg bei Nagold.
Nachdem alle nochmal getankt hatten ging es über
Simmersfeld und Seewald nach Freudenstadt. Weiter
führte die Stecke über eine landschaftlich sehr
schöne und wenig befahrene Straße nach Schömberg,
Reinerzau, Schiltach und Wolfach. Der nächste
Streckenabschnitt führte uns von Hausen nach Schwaig-
hausen und weiter eine super Strecke nach Freiamt
wo wir eine Mittagspause einlegten. Über Brombach,
Riegel gings weiter nach Selestat in Frankreich.
Und los gings in die Vogesen. Von Lièpvre führte
unsere Tour nach Norden. Über Fouchy, St Martin
zuerst nach Le Hohwald. Weiter nach St. Nabor und
schlieslich nach Obernay.
Übernachtet haben wir auf dem Klosterberg St. Odile.
Absolut empfehlenswert!! Rustikale Übernachtung mit
einem guten Restaurant und eine super Aussicht.
Dazu noch echt preiswert.

Tourtag2:
Die Rückreise führte uns zuerst tief in den Süden
der Vogesen. Von St. Odile fuhren wir zurück nach
Le Hohwald und weiter nach Ste Marie aux Mines um
auf die Route des Cretes zu gelangen. Dieser folgten
wir bis zum südlichsten Punkt bei Goldbach. Nun ging
es wieder nach Norden. Über Lautenbach und Wintz-
felden steuerten wir Colmar an um von dort die
Rheinebene zu queren und wieder nach Freiamt zu
gelangen. Auf dem Weg nach Freiamt hat uns ein
Wolkenbruch doch noch ganz schön eingenässt.
Während des Wolkenbruchs haben wir auch noch
Markus verloren weil wir die richtige Abzweigung
nach Hausen-Wolfach verpasst haben. Er ist daraufhin
zurück ins Rheintal und auf der Autobahn nach Hause
gefahren während wir von Wolfach aus über Bad
Rippoldsau nach Freudenstadt und Nagold gefahren
sind. Hier trennten sich unsere Wege dann.
Zurückschauend muss ich sagen, dass die Zusammen-
setzung der Truppe in allen Belangen optimal war.
Es hat einen heiden Spass gemacht mit Euch zu
fahren sich rund ums Moped und sonstiges auszu-
tauschen.
Und die Vogesen sind allemal eine gute Alternative
zu den Alpen.

   (Tourbilder) --- (Karte1) --- (Karte2) --- (Karte3)

 Herzliche Grüße nochmal an Ferdinand,
 Thorsten, Axel, Markus, Uwe und Rainer.
 Bis zur nächsten Tour!



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